Auch Sport kann helfen gegen Altersdemenz (vorzubeugen)
Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Für diese These spricht auch die Tatsache, dass man mit einem gesunden Lebenswandel mit regelmäßiger Bewegung und ausgewogener Ernährung Zeit seines Lebens besser lebt. Egal ob 80 oder 25 – wer gesund lebt, lebt vergleichsweise besser.
Gerade im Alter dankt einem der Körper die sportliche Vergangenheit. Die typischen Rückenbeschwerden, eine Volkskrankheit vor der niemand gefeit ist, bekämpft man am besten mit der Stärkung der Rückenmuskulatur. Wie? Durch Sport, am besten das ganze Leben lang. Aber auch bei Alterserkrankungen wie Demenz kann Sport vorbeugend wirken.
Was ist Altersdemenz?
Unter Demenz versteht man die Abnahme von kognitiven, sozialen aber auch emotionalen Fähigkeiten. Davon betroffen sind meist das Kurzzeitgedächtnis, die Sprache sowie die Motorik eines Menschen. Im Unterschied zu zu angeborenen Einschränkungen des Denkvermögens, bedeutet die Demenz einen Verlust von bereits erworbener Denkfähigkeit. Mit der Demenz geht außerdem oft eine Veränderung der Persönlichkeit eines Menschen einher. Erkrankt ein Familienmitglied an Altersdemenz, so bedeutet das spätestens in fortgeschrittenen Stadien der Krankheit meist eine massive Belastung für die näheren Angehörigen.
Unter Demenz werden viele verschiedenen Krankheiten zusammengefasst, beispielsweise die bekannte Alzheimer- Krankheit ist eine der Formen der Demenz. Diese ist die am häufigsten auftretende Form der Demenz- Erkrankungen.
Bei allen Formen der Demenz muss zwischen verschiedenen Ursachen und Stadien unterschieden werden. Bei ersten Anzeichen von Symptomen der Demenz, wie Konzentrationsstörungen und Gedächtnisstörungen, können die Beschwerden zum Beispiel mit Ginkobil 80mgbehandelt werden.
Sport und Gedächtnistraining
Immer wieder bewiesen wurde der Zusammenhang zwischen einem sportlichen Lebenswandel und dem verminderten Risiko, an verschiedenen Krankheiten zu erkranken. Sport hilft also auch bei älteren Menschen, geistigen Verfall zu vermeiden oder zumindest zu lindern. Das geht auch mit der Tatsache einher, dass sportliche Betätigung meist mit gewissen sozialen Kontakten verbunden ist. Somit kann Sport auch als Faktor gegen Vereinsamung älterer Menschen gesehen werden. Gerade bei Gruppensportarten oder dem Training im Fitnessstudio kommt man zwangsläufig mit anderen Menschen in Kontakt, was mithilft, die soziale Kompetenz älterer Menschen zu trainieren und diese nicht brach liegen zu lassen.


27. September 2011 











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