Boxtraining mit Punching-Bällen
Ein Punchingball ist ein klassisches Trainingsgerät für Boxer. Häufig sieht man den Punchingball auch in Boxfilmen und in jedem erstklassigen Boxstudio. Es ist ein Ball der an zwei Seilen hängt und sowohl oben an der Decke befestigt wird als auch am Boden.

Durch die Seile an dem der Ball hängt ist er sehr beweglich und bewegt sich bei jedem Schlag. Man muss versuchen den Ball zu treffen und wenn er zurückfliegt wieder auszuweichen. Dadurch wird sowohl die Schlagkraft als auch die Beweglichkeit beim ausweichen trainiert, da der Ball sich relativ schnell bewegt.
Für welche Sportarten eignet sich ein Punchingball?
Der Punchingball ist vorwiegend für Boxer gedacht, da er die Schlagkraft und die Beweglichkeit eines Boxers fördert. Jedoch kann man ihn auch zum Freizeitsport verwenden, um einmal wirklich die Wut herauszulassen. Denn oftmals muss man sich nach einem langen harten Arbeitstag abreagieren und dafür eignet sich der Punchingball extrem gut. Ein Boxsack im Vergleich fliegt nicht zurück und ist auch nicht wirklich beweglich. Im Grunde trainiert es lediglich die Schlagkraft und die Geschwindigkeit beim schlagen. Wenn man die Grundtechniken beim Boxen drauf hat kann man noch die Techniken üben, um beim Kampf auch wirklich eine gute Verteidigung zu haben als auch sehr schnell im Angriff zu sein. Jedoch wird die Beweglichkeit beim Ausweichen kaum trainiert.
Punchingball braucht auch Platz
Wenn man nun ein Punchingball kaufen will sollte man erst mal auf die Räumlichkeiten achten, da ein Punchingball sehr viel Platz Bedarf. In einem kleinen Keller kann man ihn nicht aufhängen, da er viel zu viel Platz benötigt. Denn es bringt nichts, wenn der Ball immer gegen die Wand trifft. Es gibt auch den Punchingball den man an der Decke aufhängen kann. Dieser ist aber wiederum nur für die Schnelligkeit beim Schlag gedacht und soll zudem noch die Ausführung bzw. die Zielgenauigkeit trainieren. Punchingbälle – ein gutes Training für Boxer ist es aber alle male.
Bildquelle: © photocorona – Fotolia.com


24. Januar 2012 










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